Du hast Deinen Companion eingerichtet und die ersten Schritte sind geschafft.

Jetzt geht es nicht mehr um Einstellungen, sondern darum, MeshCore kennenzulernen und herauszufinden, wie Du es nutzen möchtest.

Schau Dich um

Dein Companion hört automatisch auf das Netz in Deiner Umgebung.

Vielleicht empfängst Du bereits Nachrichten, siehst andere Teilnehmer oder entdeckst Repeater in Deiner Region. Manchmal dauert es etwas, bis ein neues Gerät seine Umgebung kennenlernt – besonders in einer Landschaft mit Bergen und Tälern.

Jede Region hat ihren eigenen Charakter. In der Rhön bedeutet das: Manche Verbindungen entstehen direkt, andere über weiter entfernte Standorte und Repeater.

Nimm MeshCore mit

MeshCore ist nicht an einen bestimmten Ort gebunden.

Ein Companion ist klein und lässt sich einfach mitnehmen. Er passt in den Rucksack, die Hosentasche oder das Handschuhfach und kann Dich im Alltag, beim Wandern, auf Ausflügen oder auf Reisen begleiten – oder einfach beim Einkaufen.

Gerade dort, wo die gewohnte Mobilfunkversorgung nicht zuverlässig verfügbar ist, zeigt sich, warum unabhängige Kommunikation interessant sein kann.

Finde Deine eigene Nutzung

Manche Menschen nutzen MeshCore gelegentlich unterwegs, andere tauschen regelmäßig Nachrichten aus. Wieder andere interessieren sich später für Technik, Antennen oder den Betrieb eines Repeaters.

Es gibt keinen richtigen Weg.

Ein Companion allein macht Dich bereits zu einem Teilnehmer des Netzes.

Wenn Du mehr möchtest

Mit der Zeit ergeben sich vielleicht neue Möglichkeiten:

  • Du möchtest andere Nutzer kennenlernen.
  • Du möchtest mehr über die Technik erfahren.
  • Du möchtest eigene Erfahrungen teilen.
  • Du möchtest einen Beitrag zur Infrastruktur leisten.

Alles davon ist freiwillig.

Der erste Schritt ist einfach: Nimm Deinen Companion mit und entdecke, was möglich ist.